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Reto M. Kiefer on 26 Mrz 2011 under
Neuigkeiten,
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Eines meiner Lieblingsspiele für Zwischendurch ist das Living Card Game Warhammer Invasion von Fantasy Flight Games. Da die Battlepacks im besten Fall monatlich erscheinen, werde ich diese hier bei Interesse kurz vorstellen, auf einige der besten Karten im Pack eingehen und das Thema des Battlepacks analysieren. Für die, die es noch nicht wissen, Warhammer Invasion ist ein Kartenspiel, indem zwei Spieler gegeneinander um die Vorherrschaft in der Alten Welt spielen. Ohne das Spiel im Ganzen vorstellen zu wollen, fällt es in die gleiche Kategorie wie Magic The Gathering, nur mit dem wirklich guten Vorteil, dass man nicht wie ein Blöder Booster Packs kaufen muss, sondern in jedem monatlich erscheinenden Battlepack ist jede(!) Karte dreimal enthalten. Es reicht völlig aus, ein Battle Pack zu kaufen, weil man mehr als dreimal die gleiche Karte ohnehin nicht in seinem Deck haben kann. Dazu kommt halt der hervorragende Fluff der Alten Welt.
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Reto M. Kiefer on 23 Mrz 2011 under
Allgemein,
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Ganz unvermittelt über eine Facebook Fanseite bin ich auf 4Eyes gestoßen, eine Seite, die entsprechend der Logogestaltung von Material für die 4th Edition von Dungeon & Dragons handelt – aber auch andere Systeme werden behandelt, siehe unten. Und siehe da, auf der Seite findet sich eine Menge an guten und brauchbaren Abenteuern für 4E. Der Besuch ist unbedingt zu empfehlen, gerade wenn man all-inklusive Sachen sucht, also Material, das nicht nur das Abenteuer bereitstellt sondern auch noch Battlemaps und Counter. All das findet sich bei 4Eyes und noch einiges mehr.
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Reto M. Kiefer on 21 Mrz 2011 under
Besprechung,
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Der Warhammer 40k Film Ultramarines liegt bei mir schon seit Januar herum und ich habe ihn seit der Zeit schon dreimal gesehen. Ich bin bei solchen “Indie”-Produktionen immer ein wenig skeptisch, was die filmische Qualität und die technische Brillanz angeht. Doch dieser Film erfüllt alle Ansprüche und ist eine unglaubliche Erfahrung für den Warhammer 40.000 Fan.
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Reto M. Kiefer on 19 Mrz 2011 under
Neuigkeiten,
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Ein schönes Spiel hat diese Woche seinen Weg zu mir gefunden, was ich bislang bei keinem deutschen Händler gefunden habe. Aber im Zeitalter des Internet und der Globalisierung sind wir ja nicht mehr auf heimische Händler angewiesen.
Jedenfalls handelt es sich beim Resident Evil Deck Building Game – wie der Name schon sagt – um ein Spiel, mit ähnlichen Mechanismen wie bei Dominion oder Thunderstone. Nur hier mit dem düsteren Untoten-Thema der Spiele- und Filmreihe Resident Evil. Dementsprechend spielt jeder Spieler einen “Helden” aus der Reihe und kämpft sich seinen Weg durch eine Unmenge an Zombies (oder Infected, wie sie genannt werden) in einem Herrenhaus. Jeder dieser Helden hat bestimmte spezielle Eigenschaften und kann während des Spiels einen Level aufsteigen, was Zugang zu weiteren Fähigkeiten gewährt. Jeder Held hat auch Trefferpunkte, die ihn vor Schaden durch die Untoten schützen – denn hier dürfen die Gegner zurück schlagen.
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Reto M. Kiefer on 08 Mrz 2011 under
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Robert J. Schwalb ist wohl der meist gebuchte freie Autor bei der 4. Edition von Dungeons & Dragons. Auch wenn er bei vielen anderen Systemen seine Meriten verdient hat, mag ich seine Veröffentlichungen zu D&D4 sehr. Es sind immer mechanisch einwandfreie Sachen und mit wirklich gutem Fluff. Kaum ein Dragon, in dem er nicht als Autor auftritt, aber auch in den Büchern ist er ein gern gesehener Gast. Wenn man ihm auf Twitter und Facebook folgt wirkt er auch wie ein netter Typ, der das Spielen zum Mittelpunkt seines Lebens gemacht hat.
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Reto M. Kiefer on 05 Mrz 2011 under
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Es ist schon erstaunlich – Verächter unter den Kennern mögen von bezeichnend sprechen – wie wenig Verlage Zusatzmaterial zur 4. Edition von Dungeons & Dragons herausbringen. Seien es Abenteuer, Settings, Charakter- oder Spielleiter-Optionen, neben den beiden “großen” Anbietern Goodman Games und Open Design (Kobold Quarterly) findet sich vereinzelt mal eine Publikation, aber mehr auch nicht. Die Produktionsqualität der Indie-Sachen ist meistens dann nicht so gut, wie man es – verwöhnt von den Hochglanz-Publikationen – gerne hätte. Um so neugieriger war als ich Ende letzen Jahres über ”Brother Ptolemy & The Hidden Kingdom” gestolpert bin: “A 4th Edition Dungeons & Dragons Adventure Setting for 5th Level Characters” von Nevermet Press gestoßen bin.
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Reto M. Kiefer on 04 Mrz 2011 under
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Bei dem Dungeons & Dragons Abenteuer für die 4. Edition handelt es sich um das erste aus der Reihe der Saturday Night Delves, die hier bereits vorgestellt wurden. Es handelt sich um ein kostenlos verfügbares 32 seitiges PDF mit einem Abenteuer, das laut Reglement in vier Stunden durchgespielt werden will und damit für einen Con, ein Turnier oder ein One-Shot in der Heimrunde prädestiniert ist. Man kann jedoch nicht nur das Abenteuer herunterladen sondern im weiteren auch noch vorgefertigte Charaktere (sympathischerweise Essentials und Non-Essentials gemischt). Im weiteren “Lieferumfang” befinden sich auch noch diverse Karten zum Ausdrucken, in denen Spielinformationen, Assets für Spieler sowie Rituale und Martial Practises aufgedruckt sind - es gibt sogar eine FAQ zum Abenteuer.
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Reto M. Kiefer on 25 Feb 2011 under
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Aus dem Hause des D&D/Pathfinder Magazins Kobold Quarterly stammt folgendes D&D4 Quellenbuch, das sich voll und ganz um militärische Abenteuer, Kampagnen und Auseinandersetzungen dreht. Der Autor Matt James verfügt selber über einen militärischen Hintergrund, was dem ganzen zwar nicht automatisch mehr Qualität verleiht, zumindest aber Authentizität.
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Reto M. Kiefer on 20 Feb 2011 under
Allgemein,
Besprechung,
Spielberichte,
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Nachdem ich das Glück hatte, “Castle Ravenloft” schon im ersten Schwung zu erstehen und nicht warten zu müssen, aber mit dem Spiel nie über ein Auspacken und Regelstudium hinaus gekommen bin, kam jetzt pünktlich zum Erscheinungstermin das Komplementärspiel “Wrath of Ashardalon” bei mir an. Komplementärspiel deswegen, weil “Wrath of Ashardalon” ein eigenständiges Spiel ist, es jedoch aber beliebig mit “Castle Ravenloft ” kombinierbar ist. Sprich man kann Magic Items, Helden, Monster, Konzepte beliebig miteinander verwenden. So kommt eine stattliche Zahl an Assets zustande. Und wenn man bedenkt, dass mit Legend of Drizzt im Herbst bereits das dritte Spiel erscheint, das auf dem gleichen D&D Adventure System basiert, wird dieser Vielfalt auch noch ausgeweitet.
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Reto M. Kiefer on 01 Jan 2011 under
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Spielberichte,
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Nachdem mich eine Erkältung am Wochenbeginn zum Ausfallen-Lassen einer langen Brettspiel Session genötigt hat, nun den Rest der Woche im Schnelldurchlauf.
Ich habe den zweiten Teil der Living Forgotten Realms Mini-Kampagne vorbereitet und ich muss sagen, dass die “Embers of Dawn” nun richtig Fahrt aufnehmen. Die Encounter werden differenzierter, die Story nimmt an Fahrt auf, das gefühlte Bedrohungslevel steigt und man merkt, dass es sich um eine längerfristige Kampagne handelt. Wollen wir hoffen, dass wir die zwei Termine im Januar halten können.
Mit den Grund- und Erweiterungsregeln zum aktuellen Gamma World habe ich mich in den ruhigen Tagen auch einmal beschäftigt. Gamma World ist ein noch weiter vereinfachtes D&D4. Vieles aus D&D4 ist wegrationalisiert worden (Anzahl der Healing Surges, Bedeutung von Short und Extended Rests etc.) und das Spiel lässt sich noch leichter lernen. Spieler, die von D&D4 her kommen, können sofort loslegen. Da es ohnehin nicht so wichtig ist, was man genau spielt, gibt es hier und hier Charakter Generatoren für Gamma World, so dass man ohne große Vorbereitung gleich loslegen kann. Es ist in der Tat ein Bier & Pretzel Spiel, schneller Fun – ideal wenn einer aus der Rollenspielrunde einmal ausfallen sollte. Ein großer Teil des Funs sind die zahlreichen, schrägen Powers, die die Spieler zur Verfügung haben. Damit nicht genug, es gibt noch jede Menge Karten, die einem Alpha Mutation Powers oder Omega Tech Powers zur Verfügung stellen. So hat ein PC immer noch ein zusätzliches Arsenal an Powers zur Verfügung und die auch noch optional randomisiert. Viele haben den Küstenmagiern das übel genommen, dass sie das “schöne D&D” um eine Trading Card Komponente erweitert haben (ja, es gibt Booster Packs für Gamma World). Aber das Zufallselement ist wirklich gelungen und die Anzahl der Karten überschaubar. Ich finde das Konzept so gut, dass ich es auch gerne in anderen Systemen sehen würde (ja, unter anderem auch D&D4). Ich würde mir nur wünschen, es würde nach dem Living Card Game Distributionsmechanismus von Fantasy Flight Games erfolgen und nicht über das Magic Prinzip. Wenn ich schon Karten kaufe, will ich wissen, was enthalten ist und ich will nicht einen zu großen Teil meines Spielebudgets in Booster Packs stecken.
Gerade habe ich mein Weihnachtsgeschenk meiner Eltern: “Runewars” gesichtet und ausgepackt. Ein sehr schön ausgestattetes Spiel, dass ich sicher bald spielen werde. Ich mag in letzter Zeit gute Brett- und Kartenspiele genau so gerne wie ein gutes Rollenspiel. Zwar fehlt meistens das Epische einer länger angelegten Kampagne, aber der Spaß, der in ein oder zwei (oder drei oder vier) Stunden durch ein gutes Spiel erzeugt wird, hat eine ganz eigene Qualität. So stehen diese Woche auch keine Rollenspielrunden an sondern nur “andere” Spiele.
Einen Riesenspaß hatten wir mit zwei Runden Tannhäuser. Ein unglaublich unterhaltsames Spiel mit einem der grellsten Pulp-Hintergründe schlechthin. Das Spiel profitiert sehr von den revidierten Regeln, die in der Mitte 2010 erschienen sind. Vereinfachungen und Streamlining helfen dem Spielfluss eben so sehr wie die Command Point die taktischen Optionen beleben. Jedem Besitzer dieses Spiels und der ersten Erweiterungen seien die Regeln sehr ans Herz gelegt. Sie verbessern das Spiel an den Stellen, die vorher vielleicht nicht ganz rund liefen und bringen neue Elemente hinzu.
Eine zweite Runde war mit dem neuen Olympus möglich. Ein Worker Placement mit verschiedenen Varianten zum klassischen Typus. Wie so oft sind Unmengen an Strategien und Gewinnoptionen möglich. Es hat Spaß gemacht und ich werde es sicher bei Gelegenheit nochmals spielen – nur zu einem meiner Favoriten wird es nicht werden.
Nochmals zu den Rollenspielen:
Ein schönes Statement zum Status von Rollenspielen, bzw. welchen besonderen Reiz und welche Bedeutung Rollenspiele haben und welche Bereicherung sie bieten können, habe ich in der Weihnachtskolumne im Newsletter von DriveThroughRPG.com gefunden. Dessen Geschäftsführer Sean Patrick Fannon schreibt dort in dem unnachahmlichen Amerikanischen Pathos so wunderbar:
I started playing D&D back in 1977 – the same year I saw “Star Wars” (the *real* first movie of the series). My universe changed then, as I discovered a culture that not only intentionally gathered for hours at a time to share stories, ideas, and collected imaginings, but also accepted anyone and everyone as a part of the greater whole. This was, perhaps, the greatest gift that the gaming hobby ever gave me.
Frankly, along with the love of my life, Carinn, and the daughter I adore, Samantha, being a part of this culture is simply one of the greatest gifts I have ever received, period.
Eine schönere Liebeserklärung an unser Hobby lässt sich kaum machen.
In diesem Sinne ein gutes Neues Jahr und habt Zeit zu Spielen!