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Reto M. Kiefer on 18 Sep 2011 under
Allgemein,
Besprechung,
Vorstellung |
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Ich experimentiere momentan ein wenig mit Präsentationstechniken für die Rollenspielrunden herum. Ein HD-Beamer, mit dem man Präsentationen zeigen kann ist sehr hilfreich. Wenn ich dann noch dazu komme, kurze Animatics zu erstellen bin schon sehr zufrieden – und der Atmosphäre am Spieltisch tut dies sicher kein Abbruch. Gerade wenn man die Technik sehr leicht und unauffällig per Fernbedienung und iPad steuern kann. Das momentan aber spaßigste Gadget ist eine Battle Map 2.0, die sich in einer Pathfinder-Runde großer Beliebtheit erfreut.
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Reto M. Kiefer on 01 Mrz 2011 under
Meinung |
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Ich stelle es ja immer wieder erneut fest und es steht ja auch auf der “Über mich Seite” in diesem Blog: Ich mag keine Computerspiele und finde sie ausnahmslos ausgesprochen langweilig.
Jetzt gibt es seit etwa einem Jahr das Computer Spiel Dragon Age (und bald dessen zweite Ausgabe), was sich für mich dadurch besonders auszeichnet, dass es als Computerspiel ein analoges Rollenspiel als Gegenpart bekommen hat. Wie immer bei erfolgreichen Computerspielen gibt es auch Romane, die in das Setting einführen sollen.
Ich habe lange gezögert, ob ich den Test wage zu sehen, ob mir Dragon Age zusagt, ob ich mit dem Computerspiel etwas anfangen kann, weil es ja das Rollenspiel gibt etc. Ich bestellte also das Rollenspiel und kaufte mir in einem Download-Shop Dragon Age für Mac. Dazu noch die beiden Bücher und ich war für das Experiment gerüstet. Ich muss zugeben ich hatte zu der Zeit Urlaub und dementsprechend Zeit.
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Reto M. Kiefer on 30 Jan 2010 under
Allgemein |
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Entgegen meinen Gewohnheiten habe ich wieder mal eine Anwendung im Appstore gekauft, und diesmal gibt es leider keine Trialversion. Die Beschreibung klang recht gut: Verwaltung seiner D&D 4 Charaktere auf dem iPhone. Trackingmöglichkeiten über Hitpoints, Powers, Healing Surges etc. Es schien der ideale Begleiter für unterwegs zu sein. Das interessanteste Feature war jedoch der Import der Dateien aus dem D&D Character Generator von D&D Insider.
Ich habe mir dann für € 2,99 die App i4e geshopped und war angesichts der vielen verwaltbaren Daten erst einmal positiv überrascht. Die Datenverwaltung ist jedoch eine völlig “dumme” Datenbank. Nichts wird automatisch berechnet, man muss Rassen und Klassennamen als Freitext (?!?) eingeben und lauter solchen Bullshit mehr. Der Import der Character Builder Dateien funktioniert (clever gelöst) über einen Webdienst des Herstellers, zu dem man seine Charaktere hinschickt, die App holt sie sich dann die Dateien von dort und importiert sie.
Aber auch hier leider wieder nur halb so gut, wie man es erwartet hätte. Der Import klappt zwar gut, aber es wird nicht alles importiert, gerade die Daten, die nicht in den Character Builder Dateien gespeichert werden, fehlen. Man muss also die Werte seiner ganzen Powers größtenteils von Hand nachtragen und auch das stört gewaltig.
Wertung (2 / 10): Summa summarum ist die Anwendung nur für Leute gedacht, denen es Spaß macht nahezu alles von Hand in die Anwendung zu tippen und dann dort zu verwalten. Zu dieser Gruppe gehöre ich nicht, für mich ist die Anwendung ein klares Fail – und ein relativ teures dazu.
Und sie bestärkt mich in meiner Ansicht, dass ich an einem Tisch, an dem Pen & Paper gespielt wird, weder ein MacBook, noch ein Netbook, noch ein iPhone stehen haben will, sondern lieber mit Stift und Papier arbeite.
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Reto M. Kiefer on 14 Aug 2009 under
Allgemein,
Neuigkeiten |
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Auf Spiegel Online war die Tage ein sehr lesenswerter Beitrag zur Geschichte der Rezeption der Rollenspiele. Ein Schelm, der dabei an eine gewisse Ähnlichkeit zwischen der Hatz auf Rollenspiele seinerzeit und der beflissenen Versuche unserer konservativen Politiker, “Killerspiele” am Computer zu verbieten oder zumindest zu dämonisieren.
Wie man sieht gibt es die Rollenspiele immer noch und sie erfreuen sich ungebrochener Popularität, wie man gerade an Pathfinder feststellen konnte, dessen Startauflage schon vor Verkaufsbeginn ausverkauft war. Auch die Dämonen und Teufel, die man seinerzeit in der zweiten Auflage von AD&D zugunsten der konservativen Christen und besorgter Eltern und Politiker weggelassen hat sind schon lange wieder da und haben einen festen Platz im Rollenspiel-Universum eingenommen.
Alles halb so wild? Ich denke ein Blick in die Geschichte könnte die Historie um die sog. “Killerspiele” beruhigen und versachlichen.