Posts Tagged ‘Miniaturen’

Dwarf King’s Hold

Ein kleines aber sehr feines Spiel habe ich die letzten Sonntagabende immer gespielt. Es handelt sich um Dwarf King’s Hold | Dead Rising – eine gute Mischung aus Tabletop und Brettspiel. In dem Spiel werden einige Szenarien mitgeliefert, von denen wir jetzt alle bis auf das letzte durchgespielt haben. Es geht um den Kampf zwischen Zwergen und Untoten, wobei es sehr oft darum geht. dass die Zwerge vor den Untoten aus den Dungeons fliehen müssen.

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Epische Schlachten mit Runewars

Runewars ist so eines dieser Spiele, die ich aufgrund der Beschreibungen und Bewertungen bei BGG unbedingt haben wollte. Meine Eltern schenkten mir dann zu Weihnachten 2010 dankenswerter Weise die deutsche Ausgabe des Spiels. Gestern, fast vier Monate später, hatte ich das erste Mal die Gelegenheit, eine Partie zu spielen. Es war ein Experiment, ein mir unbekanntes Spiel mit mir bis dato unbekannten Mitspielern zu spielen – aber es war ein toller Samstagnachmittag.

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Spielwoche 49/10: Weihnachtsgeschenk, Dust Tactics, Warhammer 40k

Dem Stress auf der Arbeit ist es geschuldet, dass ich diese Woche recht wenig zum Spielen kam. Dafür kam einiges Neues an, darunter mein Weihnachtsgeschenk: Die 48 Investigatoren-Minis von Fantasy Flight Games für Arkham Horror. Diese kleinen Preziosen sind nur in den USA erhältlich und so nimmt man dann man $40 Versandkosten in Kauf. Nur gut, dass ich mir zum relativ günstigen Dollarpreis noch die Miniaturen für City of Thieves mit bestellt habe. Aber sehr schöne Minis, toll modelliert und erstklassig bemalt. Da lohnt sich sogar der Weg zum Zoll.

Gespielt habe ich diese Woche nur eine Runde Navegador und die war überraschend gut. Ich kannte noch kein Spiel von Mac Gerdts und Navegador spielt sich flott und ist taktisch. Die Züge sind sehr kurz und manchmal reicht ein kompletter Durchgang mit fünf Spielern nicht, die nächste Aktion ordentlich durch zu planen. Und “Geschenkt” habe ich auch noch kennen lernen dürfen. Was ein tolles Spiel. So simpel und so unterhaltsam, das wandert auf alle Fälle mit zu meinen Eltern an Weihnachten.

Nachdem ich doch letztes Wochenende doch zwei, drei Runden Dust Tactics spielen konnte, ist es mittlerweile bei mir eingetroffen und der Zusammenbau der Geher-Miniaturen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. So sehr ich vorbemalte Miniaturen mag, so unwahrscheinlich ist es, dass ich jemals selber Pinsel und Farbe in die Hände nehmen werde. Wenn nicht schon zwischendrin einmal werden die ersten Gefechte Mitte Januar stattfinden. Die angekündigten Erweiterungen in Form von zusätzlichen Einheiten versprechen neue taktische Möglichkeiten. Dust Tactics ist von der Art her ein Tabletop als Brettspiel, sprich man hat Einheiten mit relativ wenigen Stats und ein Spielfeld mit eingezeichneten Feldern – in diesem Fall 9 x 9 Felder. Das reicht aber schon für etliche taktische Überlegungen. Das Schöne aber an Dust Tactics ist, dass man einfach mal etwas wagen kann, ohne dafür unbedingt gleich die Rechnung dafür präsentiert zu bekommen. Anders ausgedrückt: Da eine Partie zwischen 30 und 45 Minuten dauert, kann man ruhig mehrere Runden spielen, wenn eine Entscheidung einmal zu einem Nachteil führte.

Ich habe mich nach langem Zögern dann doch durchgerungen, mir Operation Tannhäuser zuzulegen und von der Aufmachung und den Regeln her ist es ein guter Kauf gewesen. Die Idee Shooter-Prinzipien vom PC (an dem ich überhaupt nicht spiele) auf das Brettspiel zu übertragen ist nicht per se neu, sondern nur für mich und ich muss sagen, ich genieße es sehr, actionlastige Spiele in einer durch geknallten Welt zu bestreiten. Das gilt auch für einige Bekannte. Einer war grad kürzlich da, sah die Schachtel und wollte gleich eine Rinde spielen.

Erschienen aber noch noch nicht ausgeliefert sind neue Erweiterungen zu Dark Heresy, Rogue Trader und Death Watch. Fantasy Flight Games pusht die drei Spiele aus dem Warhammer 40k Universum weiter. Zum Glück wie ich meine, denn unsere Rogue Trader Runde macht wirklich sehr viel Spaß und ich lese begierig jedes Quellenbuch aus dem Universum von WH40k.

Das vergangene Wochenende habe ich mit dem Lesen der EsoTerrorists Regeln verbracht, ein älteres Spiel, was auf dem Gumshoe System aufsetzt, welches auch in Trail of Cthulhu Verwendung findet.

Zum Wochenende hin hoffe ich, dass ich noch zu ein paar Runden Warhammer Invasion komme, denn die neuen Karten, die in der letzten Expansion des Enemy Cycles “Bleeding Sun” waren, warten nur darauf, eingesetzt zu werden. Ich werde mit dem Imperium immer vertrauter und es scheint mir die Partei meiner Wahl zu werden. Die Move und Defense Taktiken sind einfach unbezahlbar und funktionieren eigentlich gegen jeden Feid – gegen die Elfen hatte ich bisher mit keiner Fraktion Glück.